wie sind umgezogen!!!!!!

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REZENSIONCaptain Beefheart - Bluejeans & Moonbeams (1974)

Captain Beefheart - Bluejeans & Moonbeams (1974)

Ungelesener Beitrag#1von Rincewind » 3. Jun 2016 16:24

Nach längerer Pause melde ich mich ausgerechnet mit einem durchaus polarisierenden Album zurück.

Der neunte Streich von Capitano Rinderherz aus dem Jahr 1974: Bluejeans & Moonbeams

Im Gegensatz zum im selben Jahr veröffentlichten Vorgänger und Total-Flop Unconditionally Guaranteed gibt es hier meiner Meinung nach so einiges was nicht nur der Hardcore-Fan gerne hören dürfte. Beide Alben waren sicher auch ein verzweifelter Versuch endlich kommerziellen Erfolg zu erzielen. Genialerweise misslang nicht nur das, nein, man verscherzte es sich auch noch mit den alten Fans und die Magic Band zerfiel nach Unconditionally Guaranteed.

Das harte Urteil des Kapitäns: "Bringt die beiden Alben in den Laden und verlangt euer Geld zurück." Aufgrund der ganzen Geschichte nannten einige der älteren Beefheart-Jünger die Band dieser Zeit auch "The Tragic Band".

Auf der anderen Seite zählt die Scheibe zum Beispiel für Kate Bush zu ihren persönlichen Top 10 Alben. Jack White von den White Stripes coverte unter anderem Party Of Special Things To Do auf einer frühen EP der Band.

Das Cover wurde übrigens von Dons Cousin Victor Hayden gemalt, welcher auch auf Trout Mask Replica als The Mascara Snake vertreten ist. Die meisten Musiker auf dem Album sind leider unbekannte Studiomusiker.

Da Don Van Vliet keinerlei musikalisches Training oder langjährige instrumentale Erfahrung hatte, musste er sich immer auf seine Musiker verlassen, welche seine oftmals unorthodoxen Ideen in eine musikalische Form gießen und übersetzen mussten. Alex St. Clair, John French und Bill Harkleroad hatten dies auf den Vorgängern übernommen. Da aber nun die komplette Magic Band mehr oder weniger ihren Leader entlassen hatte gab es keinen Dolmetscher mehr.

Micheal Smotherman, einer der Musiker in den Session zu B&M meinte, "Don war so konfus wie nur irgend möglich. Ich schob ihn in Richtung Mikrofon und er fing an zu singen und wenn er aufhören sollte zog ich ihn sanft zur Seite."

Dies unterstreicht noch einmal die Sichtweise: Beefheart war ein Dilletant, aber macht das sein ganzes Werk nicht sogar noch besser? Ohne diese Abwesenheit einer klassischen musikalischen Ausbildung wäre doch sowas wie Trout Mask Replica nie möglich gewesen. Allerdings gab es nach diesem Album auch keinen weiteren Weg mehr in die Richtung und so zog der Captain in andere Gewässer weiter. In dem Kontext ist aber auch klar, dass sich der Maßstab verschoben hatte. Es ist definitiv seine "kommerziellste" Platte, aber deswegen ist sie keineswegs irgendeine schlechte Pop-Kopie oder gar mit Disco-Annäherungen verbunden, wie manch ein Kritiker mutmaßte.

Natürlich gibts allerdings auch Momente, die man sich sparen hätte können, der Titelsong, welcher ganz am Schluss kommt ist so ein Beispiel dafür. Die zweite Häfte der Scheibe ist generell der schwächere Teil, kein Disco, aber dafür so einige Funk-Spielereien. Dafür sind das bereits erwähnte Party Of Special Things To Do, das J.J. Cale-Cover Same Old Blues oder auch Pompadour Swamp wirklich gelungene Songs.

Sicher waren die Vorgänger meist wesentlich interessanter und so kann ich hier keine 5 von 5 Sternen vergeben, aber 3,5 wärens schon.




Side A
1. "Party of Special Things to Do" (Don Van Vliet, Elliot Ingber) -- 2:48
2. "Same Old Blues" (J. J. Cale) -- 4:00
3. "Observatory Crest" (Van Vliet, E. Ingber) -- 3:32
4. "Pompadour Swamp" (Van Vliet) -- 3:32
5. "Captain's Holiday" (R. Feldman, W. Richmond, S. Hickerson, C. Blackwell) -- 5:43

Side B
1. "Rock 'n Roll's Evil Doll" (Van Vliet, Mark Gibbons, Ira Ingber) -- 3:20
2. "Further Than We've Gone" (Van Vliet) -- 5:31
3. "Twist ah Luck" (Van Vliet, Gibbons, I. Ingber) -- 3:22
4. "Bluejeans & Moonbeams" (Van Vliet) -- 5:02

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Re: Captain Beefheart - Bluejeans & Moonbeams (1974)

Ungelesener Beitrag#2von sopor joe » 6. Jun 2016 18:38

Zunächst einmal Danke für diese Beschreibung. Du hast da einige Fakten hervorgehoben, die ich noch nicht kannte. Doch nun zum eigentlichen Grund, weshalb ich hier jetzt reagiere:

Wie so viele andere auch kam ich über Frank Zappa zu Beefheart. Ja, natürlich war es "Willie The Pimp" auf Hot Rats.
Ich hatte schon einige wichtige Alben vom Captain in meiner Sammlung, als mir damals dieses 74er Album bei Saturn in Hannover über den Weg lief.
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als ich es zum ersten Mal auf den Plattenteller legte und mich zu wundern begann.
Zu wundern etwa über die schlichte Tatsache, dass da überhaupt nichts bei mir passierte. Keine Gänsehaut, kein Aha, NICHTS!!!

Wo waren die schrägen Arrangements hin, die avantgardistischen Bläsereinlagen und wo vor allen die vieldeutigen und oftmals unbeguemen und sperrigen Texte?
Das alles schien Herr Van Vliet zusammen mit seiner alten Gruppe in die Wüste geschickt zu haben, um mit neuen Leuten eine neue, andere und vor allem angepasstere Musik zu machen. Wer immer ihm dazu geraten haben mag, er sollte froh sein, dass es der Captain dann drei, vier Jahre später nochmal versucht hat und nicht schon damals das Handtuch geworfen hat um nur noch zu malen.

Doch zurück zur Platte: Ausgerechnet der alllerletzte Song, der Titeltrack also, schaffte es dann, mich wider Erwarten zu begeistern.
Damals wußte ich niccht , was es war. Heute glaube ich da stilistische Ähnlichkeiten mit "Im Glad" vom ersten Album zu erkennen. das mochte ich auch schon immer sehr gerne.
Was mir nach dem ersten Hören zu "Bluejeans..." einfiel war in etwa dieser Gedanke:
Es gibt Journey, es gibt R.E.O. Speedwagon etc, weshalb muß nun auch der Captain eine solche Mainstreamsuppe aufkochen.

Weitaus schlimmer für mich war dann die Tatsache, dass ich durch diese schlechte Hörerfahrung lange Zeit auch nichts vom 73er Album wissen wollte. Das änderte sich erst, als ich die beiden Mallard Alben kennenlernte, also jene Gruppe, in der einige ehemalige Magic Band Mitglieder mit neuem Sänger nach der Kündigung beim Captain weiter machten. Das gefiel mir und irgendwann holte ich mir dann auch noch die "Unconditionally Guaranteed, welche ich um einiges besser höre. auch die Kompositionen halte ich allesamt für besser.
Sorry, aber wenn ich eine Platte des Captains als künstlerischen Flop bezeichnen würde, dann die "Bluejeans..", weil sie alles vermissen läßt, wofür die Musik dieses Künstlers mal gestanden hat und heute noch steht.

Im Ranking steht sie bei mir ganz unten, mehr wie -2 sind nicht drin
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Re: Captain Beefheart - Bluejeans & Moonbeams (1974)

Ungelesener Beitrag#3von ORACLE » 6. Jun 2016 23:18

sopor joe hat geschrieben:
Weitaus schlimmer für mich war dann die Tatsache, dass ich durch diese schlechte Hörerfahrung lange Zeit auch nichts vom 73er Album wissen wollte. Das änderte sich erst, als ich die beiden Mallard Alben kennenlernte, also jene Gruppe, in der einige ehemalige Magic Band Mitglieder mit neuem Sänger nach der Kündigung beim Captain weiter machten. Das gefiel mir.........


Mallard? Diese Band war mir gänzlich unbekannt.
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Re: Captain Beefheart - Bluejeans & Moonbeams (1974)

Ungelesener Beitrag#4von Rincewind » 6. Jun 2016 23:35

ORACLE hat geschrieben:
sopor joe hat geschrieben:
Weitaus schlimmer für mich war dann die Tatsache, dass ich durch diese schlechte Hörerfahrung lange Zeit auch nichts vom 73er Album wissen wollte. Das änderte sich erst, als ich die beiden Mallard Alben kennenlernte, also jene Gruppe, in der einige ehemalige Magic Band Mitglieder mit neuem Sänger nach der Kündigung beim Captain weiter machten. Das gefiel mir.........


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Echt? Na dann mal ran. Die beiden Alben sind schwer zu beschreiben aber auf jeden Fall interessant.
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Re: Captain Beefheart - Bluejeans & Moonbeams (1974)

Ungelesener Beitrag#5von ORACLE » 6. Jun 2016 23:42

Rincewind hat geschrieben:
ORACLE hat geschrieben:
sopor joe hat geschrieben:
Weitaus schlimmer für mich war dann die Tatsache, dass ich durch diese schlechte Hörerfahrung lange Zeit auch nichts vom 73er Album wissen wollte. Das änderte sich erst, als ich die beiden Mallard Alben kennenlernte, also jene Gruppe, in der einige ehemalige Magic Band Mitglieder mit neuem Sänger nach der Kündigung beim Captain weiter machten. Das gefiel mir.........


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Echt? Na dann mal ran. Die beiden Alben sind schwer zu beschreiben aber auf jeden Fall interessant.


Die CD's bekommt derzeit nur teuer. :cry:
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Re: Captain Beefheart - Bluejeans & Moonbeams (1974)

Ungelesener Beitrag#6von sopor joe » 7. Jun 2016 05:59

Rincewind hat geschrieben:
ORACLE hat geschrieben:
sopor joe hat geschrieben:
Weitaus schlimmer für mich war dann die Tatsache, dass ich durch diese schlechte Hörerfahrung lange Zeit auch nichts vom 73er Album wissen wollte. Das änderte sich erst, als ich die beiden Mallard Alben kennenlernte, also jene Gruppe, in der einige ehemalige Magic Band Mitglieder mit neuem Sänger nach der Kündigung beim Captain weiter machten. Das gefiel mir.........


Mallard? Diese Band war mir gänzlich unbekannt.
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Echt? Na dann mal ran. Die beiden Alben sind schwer zu beschreiben aber auf jeden Fall interessant.

Kann ich nur bestätigen.
Musikalisch vergleichbar am ehesten noch mit den Beefheart Sachen der Spotlight Kid/Clear Spot Phase, zusätzlich C & W und Jazzeinflüsse. Liest sich ein wenig konfus, aber wie Rincewind ja schon erwähnte: Schwer zu beschreiben.
Wenn ich mal Zeit habe, werde ich versuchen, da ein wenig genauer drauf einzugehen.
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Re: Captain Beefheart - Bluejeans & Moonbeams (1974)

Ungelesener Beitrag#7von sopor joe » 7. Jun 2016 06:12

ORACLE hat geschrieben:
Rincewind hat geschrieben:
ORACLE hat geschrieben:
Mallard? Diese Band war mir gänzlich unbekannt.
Danke für den Hinweis!


Echt? Na dann mal ran. Die beiden Alben sind schwer zu beschreiben aber auf jeden Fall interessant.


Die CD's bekommt derzeit nur teuer. :cry:


Über die Einzel-CDs kann ich leider nicht sagen. Habe damals bei einem Mailorder die beiden Alben "Mallard" und "In A Different Climate" zusammen auf einer CD bestellt.(Virgin) Der Sound ist sehr gut.

Keine Ahnung, ob es diese Version heute noch gibt. Aber eventuell taucht sie ja irgendwo mal gebraucht auf. Manchmal hat man auf Flohmärkten ja das Glück, dass jemand Perlen vor die Säue wirft. :D

Hier die Labelangaben:

Virgin CDOVD 442 7243 8 39538 2 0


Und hier die Coverversion des Beefheart Stückes "Peon auf der ersten Mallard Platte:

http://www.youtube.com/watch?v=3hS0bRzksug

Und noch ein Auszug der zweiten Platte:

http://www.youtube.com/watch?v=MeHNdVV0crk
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Re: Captain Beefheart - Bluejeans & Moonbeams (1974)

Ungelesener Beitrag#8von Rincewind » 7. Jun 2016 15:29

sopor joe hat geschrieben:Weitaus schlimmer für mich war dann die Tatsache, dass ich durch diese schlechte Hörerfahrung lange Zeit auch nichts vom 73er Album wissen wollte. Das änderte sich erst, als ich die beiden Mallard Alben kennenlernte, also jene Gruppe, in der einige ehemalige Magic Band Mitglieder mit neuem Sänger nach der Kündigung beim Captain weiter machten. Das gefiel mir und irgendwann holte ich mir dann auch noch die "Unconditionally Guaranteed, welche ich um einiges besser höre. auch die Kompositionen halte ich allesamt für besser.
Sorry, aber wenn ich eine Platte des Captains als künstlerischen Flop bezeichnen würde, dann die "Bluejeans..", weil sie alles vermissen läßt, wofür die Musik dieses Künstlers mal gestanden hat und heute noch steht.

Im Ranking steht sie bei mir ganz unten, mehr wie -2 sind nicht drin


Klar, diese Phase zählt nicht zu den Höhepunkten im Schaffen des Kapitäns. Interessant, dass dir der Vorgänger besser gefällt, ich lese immer wieder, dass sei doch der absolute Tiefpunkt. Egal, ich kann mit beiden leben.

Ich sehe aber auch sowas wie Mirror Man oder eigentlich alles bis Ende der Siebziger, neben diesen beiden schwächeren Alben, weiter vorne in meinen Beefheart-Charts. Deshalb laufen die auch öfter 8-)
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Re: Captain Beefheart - Bluejeans & Moonbeams (1974)

Ungelesener Beitrag#9von sopor joe » 7. Jun 2016 23:24

Ganz klar sind diese beiden Alben der Tiefpunkt seiner musikalischen Laufbahn. Dennoch gibt es einen ganz klaren Unterschied und der liegt schlicht und ergreifend in der Besetzung.
Beim 73er Album haben wir es zum Großteil noch mit jenen Musikern zu tun, die auch schon Trout Mask Replica eingespielt haben. Egal, ob da nun auf einmal sanftere Töne angeschlagen werden. Diese Truppe war aufeinander eingespielt und das hört man meiner Meinung nach ganz einfach auch raus.
Bei dem Nachfolger waren ausschließlich neue Leute dabei. Und in solch kurzer Zeit überhaupt ein Album einzuspielen ist beachtlich.
Nur, wem nützt es etwas, wenn dabei alles floten geht, was die Musik eines Künstlers mal ausgemacht hat.
Ich denke, Don Van Vliet hat sehr schnell erkannt, dass er da von falschen Leuten im Virgin Management beraten worden ist, deshalb wohl auch die längere Pause und die künstlerische Rückbesinnung beim nächsten Album.
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Re: Captain Beefheart - Bluejeans & Moonbeams (1974)

Ungelesener Beitrag#10von badger » 17. Jun 2016 15:13

ich bin ja auch ein ziemlicher fan des Captain, doch gerade die 'Moonbeans' hat mir ziemlich wenig gefallen;
das material ist einfach nicht von der selben qualität wie die beefheart-klassiker; irgendwie ists zu angepaßt,
es fehlt die natürliche verschrobenheit. und ein pop-musiker war der captain ja nun wirklich nicht.

ganz anders dagegen meine einschätzung zur vielfach runtergemachten Unconditionally Guaranteed; hier sind
doch ein paar richtig gute nummern drauf (Upon The My-O-My; New Electric Ride; Magic Bee; Peaches....).
natürlich nicht das beste, was Donnie-Boy je rausgebracht hat, aber immerhin recht vergnüglich.

Nochmal wieder ganz anders sehe ich die zwei alben der ex-Magic Band unter dem namen Mallard; das waren
schon gleich damals ganz wichtige scheiben für meine freunde und mich; viele erinnerungen ranken sich an
auftritt im Rockpalast-Studio und auf beiden platten findet sich eine perle nach der anderen; Desperados
Waiting For A Train; Winged Tuskadero; Green Coyote; Mama Squeeze...; meine güte, ich denke hier an
zwei absolute knaller auf denen die Magic Band bewiesen hat, daß sie auch ohne den Captain bestehen
konnte.
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